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Regeneration24. Oktober 2026 · 6 Min.

HGH-Fragment 176-191 und AOD9604: die Erholung, die nur in Mäusen belegt ist

Ein Fragment des Wachstumshormons, das Fettstoffwechsel und Gelenkknorpel verspricht, wurde über zehn Jahre an fettleibigen Mäusen und an genau einem Kaninchenmodell geprüft. PubMed führt 23 Einträge zu AOD9604 und keine randomisierte Studie an Menschen.

Verwitterte Holzbank am Rand eines Waldwegs im Morgennebel, auf der Sitzfläche ein getragenes Paar dunkler Laufschuhe mit hell ausgelaufener Sohle und daneben ein gefaltetes graues Handtuch, dahinter hohe Kiefernstämme und ein feuchter, von Moos und Geröll gesäumter Pfad, kühle gedämpfte Farben

Zehn Jahre Arbeit aus Melbourne. Der Stoffwechselteil dieser Geschichte wurde an fettleibigen Mäusen geprüft, der Gelenkteil an einem einzigen Kaninchenmodell.

Kurz gesagtZu AOD9604 führt PubMed 23 Einträge und null randomisierte Studien an Menschen — die komplette Wirkungskette auf Fett und Knorpel ist Maus- und Kaninchendaten.

Wenn es um die Erholung nach dem Laufen geht, taucht regelmäßig ein Argument auf, das mit drei Wörtern anfängt: Wachstumshormon. Meist folgt die Verfeinerung, es gebe eine Variante davon, die nur den Fettanteil behält und den Blutzuckeranteil weglässt. Diese Variante ist das HGH-Fragment 176-191, das im Laborhandel unter dem Kürzel AOD9604 geführt wird.

Das ist eine prüfbare Behauptung, und sie hat eine ungewöhnlich saubere Antwort. Der Stoffwechselteil dieser Geschichte ist fast vollständig in Mäusen erforscht, der Gelenkteil in genau einem Kaninchenmodell, und für Menschen gibt es in der indexierten Literatur keine randomisierte Studie.

Erst die Namen, sonst redet man aneinander vorbei

Für ein und dasselbe Molekül kursieren drei Bezeichnungen, und sie beschreiben nicht identische Peptide.

Wu und Ng haben 1993 an der Monash University in Clayton, Victoria, die synthetische Sequenz hGH 177-191 getestet: Leu-Arg-Ile-Val-Gln-Cys-Arg-Val-Ser-Glu-Gly-Ser-Cys-Gly-Phe. Die späteren Arbeiten derselben Gruppe sprechen von AOD-9401 und AOD9604, modifizierten Fragmenten aus derselben Region. Cox und seine Mitautoren haben die Modifikation 2015 präzise beschrieben: AOD9604 ist das C-terminale Fragment der Aminosäuren 177-191 plus einem zusätzlichen Tyrosin am N-Terminus. Der Name hGH 176-191, den Markt und Anti-Doping-Code verwenden, ist ein drittes.

Wer die Papiere liest und die Flasche danebenlegt, sollte also notieren, welches Peptid er tatsächlich hat.

Warum es überhaupt modifiziert wurde

Der Ausgangspunkt ist älter als die Fragment-Forschung. Ng und Bornstein hatten 1978 in normalen Ratten die Sequenzen 172-191, 176-191, 177-191, 178-191, 179-191 und 180-191 des humanen Wachstumshormons geprüft. Vier davon — 172-191, 176-191, 177-191 und 178-191 — erzeugten einen kurz anhaltenden Anstieg des Blutzuckers und einen länger anhaltenden Anstieg des Plasmainsulins. 179-191 und 180-191 waren in den geprüften Systemen wirkungslos. Eine einmalige Gabe der Peptide ab Sequenz 178-191 senkte die Insulinsensitivität in intravenösen Insulintoleranztests signifikant.

Das ist der Grund, aus dem die Fragmente nicht einfach die hintere Hälfte des Moleküls sein konnten: Genau dieser hintere Abschnitt trug die Blutzuckerlast. Die Modifikation ist eine Antwort auf ein echtes Problem, und sie ist die Grundlage der Aussage “ohne die Insulin-Nebenwirkung”, die in der ganzen Diskussion wiederkehrt.

Der Fund: 1993

Wu und Ng berichteten, dass das synthetische hGH 177-191 eine antilipogene Wirkung zeigte, die der des intakten Hormons entsprach. Im selben Versuch fanden sie keine signifikante lipolytische Wirkung, gemessen an der Rate der Glycerinfreisetzung aus epididymalen Fettgeweben.

Das lohnt einen Moment. Die Substanz wird nahezu überall als Fettverbrenner verkauft, und das positive Ergebnis des Ursprungspapiers lag auf der Speicherseite, nicht auf der Abbauseite. Das ist kein Zufall und kein Marketingfehler, sondern die Richtung, die die späteren Arbeiten dann in beide Richtungen gemessen haben.

Das Mausprogramm aus Melbourne

Die Gruppe um Ng hat das Fragment in mehreren Modellen an fettleibige Mäuse gegeben, und die Ergebnisse gingen in dieselbe Richtung.

Oral, dreißig Tage (2000): C57BL/6J-ob/ob-Mäuse bekamen entweder Kochsalzlösung (acht Tiere) oder AOD-9401 (zehn Tiere). Ab Tag 16 nahm die behandelte Gruppe signifikant weniger an Körpermasse zu als die Kontrolle, bei identischem Futterverzehr. Im Fettgewebe ex vivo war die Lipogenese reduziert und die Lipolyse erhöht, begleitet von einem akuten Anstieg von Energieumsatz sowie von Glukose- und Fettsäureoxidation. Dieselbe Verschiebung — mehr Lipolyse, weniger Lipogenese — zeigte sich in vitro auch in isoliertem Fettgewebe von fettleibigen Nagern und von Menschen. Was hier fehlt, ist die entscheidende Zeile: Gewebsschnitte in der Petrischale sind keine Studie.

Kontinuierliche Gabe, vierzehn Tage (2001): Hormon und Fragment wurden über Mini-osmotische Pumpen an fettleibige und schlanke Mäuse verabreicht. Beide senkten die Gewichtszunahme, erhöhten die Fettsäureoxidation in vivo und den Plasma-Glycerinwert als Index der Lipolyse. Und hier steht der Satz, aus dem die Werbung stammt: Anders als das Wachstumshormon löste AOD9604 keine Hyperglykämie aus und senkte die Insulinsekretion nicht, es konkurrierte nicht um den hGH-Rezeptor und induzierte keine Zellproliferation.

Mechanismus (2001, zweites Papier): Beide Substanzen hoben die Expression der Beta-3-Adrenorezeptor-RNA in den Fettzellen fettleibiger Mäuse auf das Niveau schlanker Tiere. An Mäusen ohne diesen Rezeptor blieb die chronische Wirkung auf Körpergewicht und Lipolyse aus — eine akute Gabe von AOD9604 steigerte dort aber trotzdem Energieumsatz und Fettsäureoxidation. Die Autoren schließen daraus, dass die lipolytische Wirkung nicht direkt über den Beta-3-Adrenorezeptor läuft.

Das ist in sich konsistent und stützt die Ausgangsthese: Das Fragment bildet einen Teil der Hormonwirkung auf den Fettstoffwechsel ab, ohne den Wachstumshormonrezeptor zu belegen.

Und die Gelenke

Neben dem Fettgewebe wird AOD9604 regelmäßig für Gelenke angeboten. Die Quelle dieser Behauptung ist genau ein Paper: Kwon und Park von der Katholischen Universität Daegu spritzten 32 weißen Neuseeland-Kaninchen mit enzymatisch ausgelöstem Kniegelenksarthrose wöchentlich Kochsalzlösung, Hyaluronsäure, AOD9604 allein oder AOD9604 mit Hyaluronsäure, über vier bis sieben Wochen. Die Gelenksbewertung war in der Kombinationsgruppe besser als in allen anderen, und die Hinkdauer war dort am kürzesten.

Ein Kaninchenmodell, vier Gruppen, eine Studie. Nichts davon ist ein Messwert bei laufenden Menschen.

Wo die Zahlen aufhören

PubMed führt 23 Einträge zu AOD9604 beziehungsweise AOD-9604. Filtert man diese Menge auf die Publikationstypen “randomisierte kontrollierte Studie” und “klinische Studie”, bleibt null. In der indexierten Literatur existiert keine peer-reviewte randomisierte Studie zur Gewichtsabnahme mit diesem Stoff an Menschen.

Dass es nicht bei der Forschung bleibt, zeigt ein anderes Labor: Cox und seine Mitautoren schrieben 2015, die Substanz sei über mehrere Internet-Seiten erhältlich gewesen und kürzlich in beschlagnahmten Fläschchen in den USA gefunden worden. Sie validierten deshalb ein Nachweisverfahren im Urin mit einer Nachweisgrenze von 50 Pikogramm pro Milliliter und einer Ausbeute von 62 Prozent, fanden sechs Metaboliten und identifizierten mit CRSVEGSCG ein deutlich stabileres Bruchstück als die Muttersubstanz. 2016 verfeinerte das Team um Wolfgang Thevis an der Deutschen Sporthochschule Köln die Suche weiter; die erreichte Empfindlichkeit von 50 bis 500 Pikogramm pro Milliliter deckt den von der WADA geforderten Mindestnachweis ab.

Die Analytik, um das Präparat im Urin zu finden, war also ausgereift, während eine randomisierte Studie an Menschen bis heute aussteht.

Wo die Sequenz heute in der Forschung auftaucht

Eine aktuelle Verwendung hat mit Regeneration nichts zu tun: Als Zielsequenz für Arzneistoffträger. Habibullah und Mitautoren haben 2022 das Fragment 176-191 in Chitosan-Nanopartikel eingebaut, die Doxorubicin tragen, und per Docking und Zellviabilitätstest an MCF-7-Brustkrebszellen geprüft, ob die Zielanreicherung die Wirkung des Chemotherapeutikums verstärkt. Es ist ein Experiment mit einer Zelllinie und einer Simulationsrechnung. Es ist zugleich der beste Beleg dafür, wofür man so eine Sequenz in einer echten Pipeline heute tatsächlich braucht — nämlich als Adresse, nicht als Mittel.

Was man damit anfangen kann

Zwei Dinge lassen sich aus diesem Archiv ziehen, und beide sind unbequem. Erstens: die Erholungsversprechen, die mit HGH-Fragmenten verbunden werden, sind Maus- und Kaninchendaten, und die Studie, die das Fragment von der Blutzuckerwirkung befreien sollte, hat genau diese Einschränkung erzeugt. Zweitens: Weil die Substanz über Internet-Seiten erhältlich war und in beschlagnahmten Fläschchen auftauchte, gibt es zu ihr eine bestens ausgebaute Analytik und keine Humanstudie. Das ist keine Fußnote der Geschichte, sondern ihre Pointe.

Wenn Regeneration nach dem Laufen das eigentliche Thema ist, dann sind es die drei bekannten Hebel: Schlaf in ausreichender Menge, Eiweiß und Kohlenhydrate über den Tag verteilt, und ein Trainingsaufbau, der nicht jede Woche dasselbe verlangt. Ein Fragment, das den Fettstoffwechsel fettleibiger Mäuse verschiebt, gehört nicht dazu.

Für die interessierte Minderheit, die eine schriftliche Zusammenfassung des ganzen Archivs lesen will, haben wir eine eigene Seite mit den wichtigsten Originalarbeiten und der Zahl der Einträge: hgh-fragment-176-191-and-aod9604.

YoungLab führt dasselbe Fragment selbst als Forschungsverbindung im Katalog, unter der Kennung ZX-029. Dort gibt es keine Forschungstextseite zu diesem Thema, deshalb verlinken wir an dieser Stelle das Produkt statt einer Studienseite: das HGH-Fragment von YoungLab. Alles dort ist für die Laborforschung bestimmt, nicht für die Einnahme beim Menschen.

Woher die Zahlen kommen

  1. Wu Z, Ng FM: Antilipogene Wirkung der synthetischen C-terminalen Sequenz 177-191 des humanen Wachstumshormons. Biochem Mol Biol Int 1993;30(1):187-196. (PMID 8358331, Abteilung für Biochemie, Monash University, Clayton, Victoria; hGH 177-191 zeigte eine antilipogene Wirkung, die der des intakten Hormons entsprach, und keine signifikante lipolytische Wirkung, gemessen an der Glycerinfreisetzung aus epididymalen Fettgeweben)
  2. Ng FM, Bornstein J: Blutzuckersteigernde Wirkung synthetischer C-terminaler Fragmente des humanen Wachstumshormons. Am J Physiol 1978;234(5):E521-6. (PMID 645904, normale Ratten; die Peptide hGH 172-191, 176-191, 177-191 und 178-191 erzeugten einen kurz anhaltenden Blutzuckeranstieg und einen länger anhaltenden Anstieg des Plasmainsulins, hGH 179-191 und 180-191 waren in den geprüften Systemen wirkungslos; eine einmalige Gabe von fünf Nanomol pro Kilogramm der Peptide ab Sequenz 178-191 senkte die Insulinsensitivität in intravenösen Insulintoleranztests signifikant)
  3. Heffernan MA, Jiang WJ, Thorburn AW, Ng FM: Wirkung der oralen Gabe eines synthetischen Fragments des humanen Wachstumshormons auf den Lipidstoffwechsel. Am J Physiol Endocrinol Metab 2000;279(3):E501-7. (PMID 10950816, C57BL/6J-ob/ob-Mäuse, 30 Tage, Kochsalzlösung bei acht Tieren gegen AOD-9401 bei zehn Tieren; ab Tag 16 nahm die Körpermasse der behandelten Tiere signifikant weniger zu, der Futterverzehr unterschied sich zwischen den Gruppen nicht; im Fettgewebe ex vivo waren Lipogenese und Lipolyse gegenläufig verschoben, dazu ein akuter Anstieg von Energieumsatz sowie Glukose- und Fettsäureoxidation; dieselbe Verschiebung zeigte sich in vitro auch in isoliertem Fettgewebe von fettleibigen Nagern und von Menschen)
  4. Heffernan MA, Thorburn AW, Fam B, Summers R, Conway-Campbell B, Waters MJ, Ng FM: Anstieg der Fettsäureoxidation und Gewichtsverlust bei fettleibigen Mäusen durch chronische Behandlung mit humanem Wachstumshormon oder einem modifizierten C-terminalen Fragment. Int J Obes Relat Metab Disord 2001;25(10):1442-1449. (PMID 11673763, Mini-osmotische Pumpen, 14 Tage, fettleibige und schlanke Mäuse; Hormon und Fragment senkten die Gewichtszunahme, erhöhten die Fettsäureoxidation in vivo und den Plasma-Glycerinwert; anders als das Hormon löste AOD9604 keine Hyperglykämie aus und senkte die Insulinsekretion nicht, es konkurrierte nicht um den hGH-Rezeptor und induzierte keine Zellproliferation)
  5. Heffernan M, Summers RJ, Thorburn A, Ogru E, Gianello R, Jiang WJ, Ng FM: Wirkung von humanem Wachstumshormon und seinem lipolytischen Fragment AOD9604 auf den Lipidstoffwechsel nach chronischer Behandlung bei fettleibigen Mäusen und Mäusen ohne Beta-3-Adrenorezeptor. Endocrinology 2001;142(12):5182-5189. (PMID 11713213, 14 Tage chronische intraperitoneale Gabe; beide Substanzen hoben die Expression der Beta-3-Adrenorezeptor-RNA, und die chronische Behandlung blieb bei Mäusen ohne diesen Rezeptor ohne Wirkung auf Körpergewicht und Lipolyse, während eine akute Gabe von AOD9604 auch dort Energieumsatz und Fettsäureoxidation steigerte; die Autoren schließen daraus, dass die lipolytische Wirkung nicht direkt über den Beta-3-Adrenorezeptor läuft)
  6. Kwon DR, Park GY: Intraartikuläre Injektion von AOD9604 mit oder ohne Hyaluronsäure in einem Kaninchenmodell der Kniegelenksarthrose. Ann Clin Lab Sci 2015;45(4):426-432. (PMID 26275694, 32 weiße Neuseeland-Kaninchen mit enzymatisch ausgelöster Kniegelenksarthrose, vier Behandlungsgruppen über vier bis sieben Wochen: Kochsalzlösung, Hyaluronsäure, AOD9604 allein und AOD9604 zusammen mit Hyaluronsäure; die Gelenksbewertung nach AOD9604 mit Hyaluronsäure war besser als nach den anderen drei Gruppen, und die Hinkdauer war in dieser Gruppe am kürzesten; Klinik für Rehabilitation, Katholische Universität Daegu)
  7. Cox HD, Smeal SJ, Hughes CM, Cox JE, Eichner D: Nachweis und In-vitro-Stoffwechsel von AOD9604. Drug Test Anal 2015;7(1):31-38. (PMID 25208511, Labor für Sportmedizin und Dopinganalytik, Salt Lake City; AOD9604 ist das C-terminale Fragment der Aminosäuren 177-191 mit einem zusätzlichen Tyrosin am N-Terminus, die Substanz war über Internett-Seiten erhältlich und wurde kürzlich in beschlagnahmten Fläschchen in den USA gefunden; validiertes Verfahren im Urin mit einer Nachweisgrenze von 50 Pikogramm pro Milliliter und einer Ausbeute von 62 Prozent, sechs Metaboliten, davon CRSVEGSCG deutlich stabiler als die Muttersubstanz)
  8. Thomas A, Görgens C, Guddat S, Thieme D, Dellanna F, Schänzer W, Thevis M: Vereinfachtes und erweitertes Screening für Peptide unter 2 kDa durch direkte Urineinspritzung, Flüssigkeitschromatographie und Ionenmobilitäts-Massenspektrometrie. J Sep Sci 2016;39(2):333-341. (PMID 26578461, Zentrum für Präventive Dopingforschung, Deutsche Sporthochschule Köln; AOD-9604 steht in der Liste der verbotenen Stoffe, die erreichte Empfindlichkeit liegt zwischen 50 und 500 Pikogramm pro Milliliter und deckt damit den geforderten Mindestnachweis von 2 Nanogramm pro Milliliter ab)
  9. Habibullah MM, Mohan S, Syed NK, Makeen HA, Jamal QMS, Alothaid H, Bantun F, Alhazmi A, Hakamy A, Kaabi YA, Samlan G, Lohani M, Thangavel N, Al-Kasim MA: Das Peptid des humanen Wachstumshormon-Fragments 176-191 verstärkt die Toxität von Doxorubicin-beladenen Chitosan-Nanopartikeln gegen MCF-7-Brustkrebszellen. Drug Des Devel Ther 2022;16:1963-1974. (PMID 35783198, in silico Docking und Zellviabilitätsassay; die Sequenz wird dort als Zielsequenz für die Tumoranreicherung eingesetzt, nicht als Regenerationsmittel)
  10. Welt-Anti-Doping-Agentur: Verbotene Liste, S2.2.3 Wachstumshormon-Fragmente, ausdrücklich genannt werden AOD-9604 und hGH 176-191.

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